336 Die Vergebung lässt mich erkennen, dass Geister verbunden sind

„Der Weg der Liebe öffnet sich nur, wenn du keine Erwartungen hast. Liebe keimt nur bei völliger Akzeptanz auf, dann, wenn du nichts verändern möchtest.“ – OSHO
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Die Vergebung ist das Mittel, das zur Beendigung der Wahrnehmung bestimmt ist. Die Erkenntnis ist wiederhergestellt, nachdem die Wahrnehmung zuerst verändert wird und dann dem völlig weicht, was ewig weit jenseits ihrer höchsten Reichweite bleibt. Denn Anblicke und Geräusche können bestenfalls dazu dienen, die Erinnerung an das wieder wachzurufen, was jenseits ihrer aller liegt. Die Vergebung fegt Verzerrungen hinweg und öffnet den versteckten Altar der Wahrheit. Dessen Lilien leuchten in den Geist und rufen ihn, zurückzukehren und nach innen zu schauen, um das zu finden, ws er vergeblich außen suchte. Denn hier, und nur hier, wird der Geistesfrieden wiederhergestellt, weil hier die Wohnstatt GOTTES selbst ist.

“Walk you in glory, with your head held high, and fear no evil” (T-23.in.3:1).

A course in miracles, T-23.in3:1

Still möge die Vergebung meine Träume von Trennung und von Sünde hinwegwischen. Und dann, VATER, lass mich nach innen schauen und feststellen, dass DEIN Versprechen meiner Sündenlosigkeit gehalten ist, DEIN Wort in meinem Geiste unverändert bleibt und DEINE Liebe nach wie vor in meinem Herzen weilt.


Der Krieg gegen Dich selbst

Aus dem Textbuch Kapitel 23, in 3:1: Geh Du erhobenen Hauptes hin in Herrlichkeit und fürchte nichts Böses.

Die Unschuldigen sind in Sicherheit, weil sie ihre Unschuld mit anderen teilen. Nichts was sie sehen, ist schädlich, denn ihr Gewahrsein von der Wahrheit befreit alles von der Illusion der Schädlichkeit. Und was schädlich schien, steht jetzt leuchtend da in ihrer Unschuld, befreit von der Sünde und von Angsst und der Liebe froh zurückgegeben.

Sie teilen die Stärke der Liebe miteinander, weil sie auf die Unschuld schauen. Und jeder Fehler ist verschwunden, weil sie ihn nicht sahen. Wer die Herrlichkeit sucht, findet sie dort, wo sie ist. Wo könnte sie denn anders sein als in den Unschuldigen?

  1. Lass Dich nicht von den kleinen Störenfrieden zur Kleinheit ziehen
  2. In der Unschuld kann keine Anziehungskraft der Schuld sein.
  3. Denk nur, durch was für eine frohe Welt Du mit der Wahrheit an Deiner Seite gehst!
  4. Gib diese Welt der Freiheit nicht für einen kleinen Seufzer der scheinbaren Sünde auf noch für eine winzige Regung der Anziehungskraft der Schuld.
  5. Willst Du für all diese bedeutungslosen Ablenkungen den HIMMEL weglegen?
  6. Dein Ziel ist unvereinbar mit jeder Art von Kleinheit. Und deshalb ist es mit der Sünde unvereinbar.
  7. Denn wer kann seine Herrlichkeit erkennen und doch das Kleine und das Schwache um sich wahrnehmen? Und wer kann zitternd in einer Furcht erregenden Welt wandeln und sich klar darüber werden, dass die Herrlichkeit des HIMMELS auf ihn leuchtet?
  8. Um Dich herum ist nichts, das nicht Teil von Dir ist. Sieh es voll Liebe an, und sieh das Licht des HIMMELS in ihm. So wirst Du alles das verstehen lernen, was Dir gegeben ist.

In gütiger Vergebung wird die Welt funkeln und leuchten und alles, was Du einst für sündig hieltest, wird jetzt als Teil des HIMMELS neu gedeutet. Wie schön ist es, rein und erlöst und glücklich durch eine Welt zu wandeln, die die Erlösung bitter nötig hat, die Deine Unschuld ihr verleiht! Was kann für Dich wertvoller sein als dies?

Wer aber die Wahrheit tut, der kommt zu dem Licht, damit offenbar wird, dass seine Werke in Gott getan sind.

Johannes, 3:21

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Almada da Minha Alma – Elihana Elia – Yeshua

Auf dem Weg zurück in die Erkenntnis der Wahrheit, in unseren Geist der Einheit

Gemeinsam im Geist mit Jesus verbunden, sind wir “unbesiegbar” und müssen auch nicht mehr kämpfen, denn die Wahrheit ist einfach. Liebe ist. Jetzt in uns, um uns. Wir können uns darin verbinden, dies sehen zu wollen und wir werden gemeinsam den Heiligen Augenblick empfangen. Danke.

Denken wir daran, wir können uns mit Jesus immer verbinden, in dem wir das Licht GOTTES auf uns scheinen lassen und ihn annehmen, die Liebe annehmen, als unseren einzigen Führer, denn wir können nur einen Führer wählen. Entweder Jesus oder das Ego. Entweder die Liebe oder die Angst. Du kannst Dich jederzeit mit ihm verbinden indem Du Dir innerlich sagst: “Ich verbinde mich rasch in einem Augenblick des Lichtes, mit Dir, Jesus, um mich an mein wahres Ziel zu erinnern. Das Licht. GOTT.”

Strecke, wenn Du magst Deine Hand zu ihm aus, wenn Du “alleine” bist, kannst du dies tun und wirklich die Hand ausstrecken oder wenn Du umgeben bist in einer Gruppe oder Situation, stelle es Dir einfach innerlich im Geiste vor. Alles wirkt, was die Liebe will.

  • Ich möchte Licht, Liebe, Frieden hierin erfahren.
  • Ich möchte, dass in dieser Situation Licht werde.
  • Ich möchte, dass hierin Licht werde.
  • Ich möchte vergeben, und dies wird verschwinden.
  • Sei still mein Geist, ich möchte Frieden.
  • Ich bin eins mit dem WILLEN GOTTES.
  • Mein Wille geschieht, weil es SEIN WILLE ist, dass ich glücklich bin.
  • Heute ist kein Platz in mir für Angst, denn ich habe die Liebe in meinem Herzen willkommen geheißen.

Erinnern wir uns gemeinsam: Jeder Gedanke betreffend Form ist ein trennender Gedanke. Ich freue mich mit Dir, auf alls das Gute, dass jetzt hieraus entsteht. Wir gehen gemeinsam auf dem Weg des Lichtes und wir fühlen miteinander in unseren Herzen, wie die stille, ruhige und zarte Freude des Christus in uns aufkeimt. Zusammen erblühen, danke.

Sei still, damit ich kommen kann.

Worte der Liebe in uns

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Kenneth Wapnick – a course in mircales – getting in touch with our hatred of GOD

Jesus & Nekodemus

Irgendwie bin ich auf Johannes den Täufer und über den Satz: “Das ist aber das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht, denn ihre Werke waren böse.” gestolpert. Nachdem ich letztens gespürt habe, dass ich tatsächlich noch Angst vor der Erlösung habe, schwang dieser Satz in mir. Dass das Licht also gekommen ist (die Welt ist lt. Jesus schon lange vergangen und hat nur einen Augenblick gedauert) und es tatsächlich in mir ist, diese Dunkelheit, die Idee der Dunkelheit, die Idee, dass es Dunkelheit da draußen gibt – und den Wunsch danach, diese zu sehen, dieses aufheben zu lassen und dem Heiligen Geist zu übergeben.

Angt klopfte an die Tür, Vertrauen öffnete – und niemand war draußen.

31 Es war aber ein Mensch unter den Pharisäern mit Namen Nikodemus, einer von den Oberen der Juden. 2 Der kam zu Jesus bei Nacht und sprach zu ihm: Meister, wir wissen, du bist ein Lehrer, von Gott gekommen; denn niemand kann die Zeichen tun, die du tust, es sei denn Gott mit ihm. 3 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand von neuem geboren werde,** so kann er das Reich Gottes nicht sehen.**

4 Nikodemus spricht zu ihm: Wie kann ein Mensch geboren werden, wenn er alt ist? Kann er denn wieder in seiner Mutter Leib gehen und geboren werden? 5 Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand geboren werde aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen.

6 Was vom Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; und was vom Geist geboren ist, das ist Geist. Wundere dich nicht, dass ich dir gesagt habe: Ihr müsst von neuem geboren werden. 8 Der Wind bläst, wo er will, und du hörst sein Sausen wohl; aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er fährt. So ist es bei jedem, der aus dem Geist geboren ist.

9 Nikodemus antwortete und sprach zu ihm: Wie kann dies geschehen? 10 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Bist du Israels Lehrer und weißt das nicht? 11 Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wir reden, was wir wissen, und bezeugen, was wir gesehen haben; ihr aber nehmt unser Zeugnis nicht an.

12 Glaubt ihr nicht, wenn ich euch von irdischen Dingen sage, wie werdet ihr glauben, wenn ich euch von himmlischen Dingen sage? 13 Und niemand ist gen Himmel aufgefahren außer dem, der vom Himmel herabgekommen ist, nämlich der Menschensohn. 14 Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, 15 damit alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben. 16 Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. 17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde.

18 Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes. 19 Das ist aber das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht, denn ihre Werke waren böse.

20 Wer Böses tut, der hasst das Licht und kommt nicht zu dem Licht, damit seine Werke nicht aufgedeckt werden. 21 Wer aber die Wahrheit tut, der kommt zu dem Licht, damit offenbar wird, dass seine Werke in Gott getan sind.

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Jonathan Roumie als Jesus in The Chosen mit Nekodomus

Hier eine Szene aus der Serie “The Chosen”, die dies darstellt mit Jonathan Roumie als Jesus- dieses Mal in deutscher Fassung, wobe ich mir immer gerne noch die englische Originalversion anschaue & höre, das steht Dir frei, Du findest alle Ausschnitte auf youtube oder bei den Angel Studios (auch als App, kostenfrei):

Sprich nicht über die Dinge, heile sie – in Deinem Geist!

Gottfried Sumser

Nachhilfekur im Vertrauen & Liebe – mit OSHO

Heute habe ich eine Seite mit inspirierenden Zitaten und göttlichen Impulsen von OSHO entdeckt, die sich hervorragend für eine gemeinsame Nachhilfestunde eignen, wenn Du auch Lust hast, das Gelernte weiter zu vertiefen auf unserem Weg, Seite an Seite in die Freiheit.

„Vertrauen bedeutet einfach: Was auch immer geschieht, ich nehme es an, freudig, ohne Widerstand, nicht widerwillig – sonst verpasst du das Wesentliche – sondern tanzend, mit Gesang, mit Lachen, mit Liebe. Was auch immer geschieht, es ist in Ordnung. In der Existenz kann nichts schiefgehen. Wenn sie unsere Wünsche nicht erfüllt, bedeutet das einfach, dass unsere Wünsche falsch waren.“

„Vertrauen stellt keine Bedingungen. Vertrauen sagt einfach: ‚Ich habe die Qualität, die vertraut. Es ist nicht wichtig, was mit meinem Vertrauen geschieht – ob es geachtet wird oder nicht, ob es betrogen wird oder nicht. Darum geht es gar nicht.‘ Vertrauen hat nichts mit dem Objekt deines Vertrauens zu tun, es hat mit deiner inneren Qualität zu tun: kannst du vertrauen?“

Shine! For your light has come.

Isaiah 60:1

„Anstatt um Liebe zu betteln, beginne damit, Liebe zu geben. Vergiss, sie zu bekommen, gib sie einfach – und ich garantiere dir, du wirst viel bekommen. Aber du darfst nicht daran denken, sie haben zu wollen. Du darfst nicht, selbst indirekt nicht, auf einem Schleichweg nicht, darauf achten, ob du sie bekommst oder nicht. Das reicht schon als Störung aus. Gib sie einfach, denn Liebe zu geben, ist so schön, dass Liebe zu bekommen nicht mithalten kann.“

„Liebe ist nur dann authentisch, wenn sie Freiheit gibt. Lass das das Kriterium sein. Liebe ist nur dann echt, wenn sie sich nicht in die Privatsphäre des anderen einmischt. Sie achtet seine Individualität, seine Privatsphäre. Aber das Bestreben aller Liebenden auf der ganzen Welt ist, nichts Privates zu erlauben, alle Geheimnisse sollen ihnen erzählt werden. Sie haben Angst vor Individualität …“

„Beziehung ist eine Struktur, und Liebe ist nicht strukturiert. Liebe ist ein Sich-Beziehen aber sie wird nie zur Beziehung. Liebe ist eine Entwicklung von Moment zu Moment. Denke daran. Liebe ist ein Seinszustand, keine Beziehung. Es gibt liebevolle Menschen und Menschen, die nicht liebevoll sind. Menschen, die nicht liebevoll sind, geben vor zu lieben – weil sie in einer Beziehung sind. Liebevolle Menschen brauchen keine Beziehung, Liebe reicht aus.“

„Warum verkehrt sich Liebe in Hass? Warum verkehrt sich Freundschaft in Feindschaft? Was läuft da schief? Es hat nichts mit dem Einzelnen zu tun, es hat mit der Konstruktion von Beziehungen zu tun. Beziehungen basieren auf Erwartungen. Und der Mann dazu ist nicht fähig, er ist hilflos, auch eine Frau ist nicht in der Lage, jemand anderes Erwartungen zu erfüllen. Und wenn diese Erwartungen nicht erfüllt werden, setzt Frustration ein, und die Dinge fangen an, schief zu laufen.“

„Außer zu beobachten bringe ich euch nichts bei. Beobachte also deinen Verstand einfach, und Meditation wird geschehen. Und wenn du einmal in Einklang mit deinem Sein bist, kennst du den Weg, du kennst das Wie. Dann spielt es keine Rolle, wo du bist. Allein oder in einer Menge, in der Stille des Waldes oder im Lärm des Marktes, es ist alles gleich. Du kannst einfach deine Augen schließen und nach innen entschwinden.“

Quelle: OSHO.com

Das Ego ist wahnsinnig. Voll Angst steht es jenseits des Überallseienden, von allen abgesondert und in Trennung vom Unendlichen. In seinem Wahnsinn denkt es, es sei Sieger über Gott selbst geworden.

Jesus Christus, Ein Kurs in Wundern

#rejoice #blessingstoyouall

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