337 Meine Sündenlosigkeit schützt mich vor jedem Schaden

Gott lieben, was ist das Herrliches! Der Himmel ist notwendig, um diese Liebe zu begreifen. Das Gebet ist dazu eine Hilfe, denn es trägt die Seele bis zum Himmel empor. – Pfarrer von Ars
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Meine Sündenlosigkeit stellt vollkommenen Frieden sicher, ewige Sicherheit, immer währende Liebe und auf ewig Freiheit von jedem Gedanken des Verlustes sowie vollständige Befreiung von Leiden. Und nur Glück kann mein Zustand sein, denn nur Glück ist mir gegeben. Was muss ich tun, um zu erkennen, dass das alles mein ist? Ich muss die Sühne für mich akzeptieren und sonst nichts. GOTT hat bereits alles getan, was getan zu werden braucht. Und ich muss lernen, dass ich von mir aus nichts zu tun brauche, denn ich brauche nur mein Selbst zu akzeptieren, meine für mich erschaffene Sündenlosigkeit, die jetzt schon mein ist, um GOTTES LIEBE zu spüren, die mich vor Schaden bewahrt, um zu verstehen, dass mein VATER seinen SOHN liebt, um zu erkennen, dass ich der SOHN bin, den mein VATER liebt.

VATER, mein Traum ist jetzt beendet. Amen.

DU, der DU mich in Sündenlosigkeit erschaffen hast, DU irrst DICH nicht hinsichtlich dessen, was ich bin. Ich habe mich geirrt, als ich dachte, ich hätte gesündigt, aber ich nehme die Sühne für mich an. VATER, mein Traum ist jetzt beendet. Amen.

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Kenneth Wapnick – A Love not of this world

Denn Gott hat gesagt: »Ich werde dich nie verlassen und dich nicht im Stich lassen.«

Hebräer 13,5

Die Vergebung und Jesus

Aus dem Buch “Die Vergebung und Jesus” von Kenneth Wapnick, dass wirklich bahnbrechend für die innere Geistesschulung und -erforschung ist, hab ich heute spontan eine Seite aufgeschlagen und siehe da: es geht dort auf Seite 254 um “Sühne mit Opfer.

Gerne teile ich einen Auszug daraus hier, der mich bewegte. Das Buch sebst findest Du hier bei Interesse.

Man ist das, was man vor Gott ist,
nicht mehr und nicht weniger.

Pfarrer von Ars

Schuld fordert Strafe. Auf der tiefsten Ebene des Egodenksystems kommt die Strafe immer von GOTT, da es GOTT ist, DEN wir glauben angegriffen zu haben. Unser GOTT der LIEBE hat sich in einen rächenden GOTT verwandelt, DESSEN Strafe man fürchten muss:

Die Anziehungskraft der Schuld erzeugt Angst vor der Liebe. (T-19, IV.A.10:1)

Solange wir unseren Glauben an Sünde beibehalten, müssen wir auch unsere Angst vor GOTT beibehalten. Diese Verbindung ist unauflöslich.

Wenn das Ego auch kompromisslos fordert, dass Sünde immer bestraft werden muss, ist es dennoch willens, einen Handel abzuschließen und uns einen “Aufschub” zu gewähren., bevor es uns eine harte Strafe zumisst.

Ein solcher Handel ist fast buchstäblich ein Pakt mit dem “Teufel”, vergleichbar, mit dem des Faust, denn wir kaufen bloß Zeit, bevor das unausweichliche Resultat, dass wir durch GOTTES Hand sterben müssen, fällig wird.

Und auf Seite 256 steht noch eine interessante Passage:

Opfern als Erlösung von der Schuld ist eines der Schlüsselkonzepte in der Logik des Ego.

Opfern ist für Dein Denksystem so wesentlich, dass Erlösung, vom Opfern unabhängig, Dir nichts bedeutet.

Deine Verwechslung von Opfern und Liebe geht so tief, dass Du Dir Liebe ohne Opfer nicht vorstellen kannst. (T-15, X 5.7-8)

Das steht eindeutig im WIderspruch zu dem, was GOTT im Buch Hosea sagt: “Denn ich habe Lust an der Liebe und nicht am Opfer.” (Hos 6,6)

Quelle: Jesus und Vergebung

Wer Gott liebt, für den sind Prüfungen keine Strafe, sondern Gnaden.

Pfarrer von Ars

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Kenneth Wapnick – Do I really want to see my Brother sinless? ACIM

Hier noch ein kleines Gedicht von Chiara Lubich zur Voradeventszeit vom 3. Dezember

Weihnachten:

eine Gelegenheit, jeden Menschen zu lieben, der während des Tages unsere Wege kreuzt. Weihnachten: eine Gelegenheit, die Liebe zu entzünden

Ja, dies ist eine gute Vorbereitung, auf Weihnachten:
im Herzen die Liebe tragen, als Geschenk für den kommenden Herrn.

(Anm.: wir können auch sagen, für das kommende Licht in uns, für den kommenden CHRISTUS in uns allen usw.)

Quelle: Jahreslesebuch von Chiara Lubich


Nachhilfe mit OSHO in Sachen Ego, Angst und Freiheit

Die Seite der Zitate von OSHO hat mich einfach so begeistert, dass ich mich zu einer erneuten Nachhilfeklasse bei ihm eingetragen habe für heute, machst Du mit?

Das Ego gibt es nicht

„Das Ego gibt es nicht. Aber du bist so mit dem Ego identifiziert, dass der Tod des Egos, das Verschwinden des Egos sich so anfühlt, als sei es dein Tod. Er ist es nicht, im Gegenteil, wenn das Ego tot ist, dann kennst du deine Realität, dein essenzielles Sein.“

Das Ego ist ein Puzzle

„Das Ego ist ein Puzzle. Es ist so etwas wie Dunkelheit – etwas, was du sehen kannst, was du fühlen kannst, was dich in deinem Weg behindern kann, was aber nicht existiert. Sie ist nicht positiv, sie ist einfach eine Abwesenheit, eine Abwesenheit von Licht. Vergiss das Ego völlig, konzentriere dich ganz darauf, Licht in dein Sein zu bringen. Und in dem Moment, in dem deine Bewusstheit zu einer Flamme geworden ist, konzentriert, kannst du kein Ego mehr finden.“

Freiheit macht Angst

„Freiheit macht Angst, und Meditation ist die höchst mögliche Freiheit. Du bist nicht nur von äußeren Begrenzungen befreit, du bist von innerer Sklaverei befreit – von deinem Verstand, der Basis aller Sklaverei. Du bist von deiner ganzen Vergangenheit befreit. In dem Moment, in dem du im No-Mind bist, ist die Vergangenheit verschwunden.“

Ohne Angst kann man nur im Grab leben

„Es ist natürlich, ängstlich zu sein, wenn du etwas Neues betrittst. Jedes Abenteuer bringt seine eigenen Ängste mit. Wenn man ohne Angst leben möchte, kann man nur im Grab leben. Manche Menschen leben so, es sieht nur so aus, als seien sie lebendig. Sie atmen, sie gehen ihrer Arbeit nach, aber das ist nicht leben.“

Die größte Angst der Welt ist die Meinung der Anderen

„Die größte Angst der Welt ist die Meinung der Anderen. Und in dem Moment, in dem du keine Angst mehr vor der Menge hast, bist du kein Schaf mehr, du wirst zu einem Löwen. In deinem Herzen taucht ein großartiger Schrei auf, der Schrei der Freiheit.“

Kein „Du solltest,“ kein „Du solltest nicht“

„Ich bin weder abgetrennt, noch bin ich verhaftet, ich lasse die Dinge geschehen – was auch immer geschieht. Ich habe keine Pläne mehr, und ich habe dem Leben keinen Stil mehr aufzuerlegen. Ich lebe spontan. Was auch immer geschieht, geschieht, und ich beurteile es nicht. Und ich sage nicht: ‚Es hätte so sein sollen.‘ Ich habe keine ‚Du solltest‘, ich habe keine ‚Du solltest nicht‘. Meditiere über diesen Zustand: Kein ‚Du solltest,‘ kein ‚Du solltest nicht,‘ kein Plan, keine Frustration, kein Bedauern – denn nichts geht jemals schief. Wie kann etwas schieflaufen, wenn du keine Vorstellung davon hast, was richtig ist? Das ist letztendliche Freiheit, letztendliche Befreiung.“

Niemand möchte wirklich frei sein

„Jeder möchte Freiheit, zumindest sagt jeder das. Aber niemand ist wirklich frei, und niemand möchte wirklich frei sein, denn Freiheit bringt Verantwortung. Freiheit kommt nicht allein. Und abhängig zu sein ist einfach: Du trägst keine Verantwortung, die Verantwortung trägt die Person, von der du abhängig bist.

So haben die Menschen einen schizophrenen Lebensstil entwickelt. Sie reden von Wahrheit, sie reden von Freiheit, und sie leben in Lügen, sie leben in Sklaverei – viele Arten von Sklaverei, denn jede Sklaverei befreit dich von Verantwortung. Ein Mensch, der wirklich frei sein will, muss viel Verantwortung übernehmen. Er kann seine Verantwortung nicht auf andere abwälzen. Was auch immer er tut, was auch immer er ist, er ist verantwortlich.“

Freiheit ist nicht Zügellosigkeit

„Freiheit ist nicht Zügellosigkeit, und sie bedeutet nicht, keine Struktur zu haben. Sie bedeutet einfach Flexibilität, dass man sich leicht von einer Struktur in eine andere bewegen kann. Wenn deine Freiheit Angst davor hat, sich in eine Struktur zu begeben, dann ist sie gar nicht Freiheit.

Versuche, das zu verstehen, und die Spaltung wird verschwinden. Sie ist nicht in deinem Sein, sie ist nur in deinem Kopf, nur eine Idee. Lass die Idee fallen, und genieße die Freiheit, und manchmal auch Disziplin.

Disziplin hat ihre eigene Schönheit, sie ist nicht nur Sklaverei. Und Freiheit hat ihre eigenen Gefahren und ist nicht nur schön. Eine echte Person ist immer fähig zu unendlicher Disziplin und zu unendlicher Freiheit – sie ist kein Sklave oder abhängig von irgendetwas.“

Quelle: OSHO.com

Wenn wir das Herz Jesu nicht lieben, was werden wir dann sonst lieben? In diesem Herzen ist nur Liebe! Wie ist es möglich, dass wir das nicht lieben, was so liebenswürdig ist?

Pfarrer von Ars

Quelle der Zitate von Pfarrer von Ars

Immer mal wieder stelle ich gerne Erfahrungsberichte von anderen Kursschülern vor, damit wir uns gegenseitig auf unserem Weg bestärken können. Gemeinsam schaffen wir alles.

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Frances Verbeek – Miracle Practice – my experience with the A course in Miracles

We exist. We exist. We exist. Always. We are one. We are one. We are one. Always. Amen.

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